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Nierenzellkarzinom

Das Nierenzellkarzinom ist der häufigste maligne Tumor der Niere bei Erwachsenen.

Nierenzellkarzinom - Symptome abklären

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Symptome

Typischerweise sind 25 bis 30 Prozent der Patienten asymptomatisch und der Tumor ist ein Zufallsbefund. Einige der möglichen Symptome, die in der Regel in fortgeschrittenen Stadien auftreten, sind:

Weniger häufige Symptome sind:

Hypertonie
  • Polyzythämie, Hyperkalzämie, Hypertonie, Cushing -Syndrom, Galaktorrhö). Diagn.: Palpation, Sonographie (ggf. mit Feinnadelpunktion; s.a.[gesundheit.de]
  • Zu den Risikofaktoren für die Tumorentstehung zählen: genetische Disposition (chronische Niereninsuffizienz), Adipositas, Rauchen, arterielle Hypertonie. Die Symptome bei Nierenzellkarzinome sind in der Regel unauffällig bzw. nicht eindeutig.[journalonko.de]
  • Erkrankten sind Paraneoplastische Syndrome nachweisbar: Stauffer-Syndrom : erhöhte Alkalische Phosphatase , Verlängerung der Prothrombinzeit , Dysproteinämie Hämatologische Paraneoplasie : Polyglobulie (ca. 1-5% der Patienen) Endokrine Paraneoplasie: Hypertonie[flexikon.doccheck.com]
  • Paraneoplasien (Hormon-bildende Tumoren) treten bei ca. 5% der Tumoren auf. metabolisch: Stauffer Syndrom hämatologisch: Polyglobulie (vermehrte Blutbildung) endokrin: Renin (- Hypertonie ), ACTH (- Hyperkaliämie ), Parathormon (- Hyperkalzämie ) Diagnostik[medicoconsult.de]
Fieber
  • Symptome können aus Hämaturie, Flankenschmerzen, einer tastbaren Raumforderung und Fieber unklarer Genese (FUO) bestehen. Allerdings sind die Symptome oft nicht vorhanden, sodass die Diagnose meist basierend auf Zufallsbefunden vermutet wird.[msdmanuals.com]
  • Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Nausea), vielfältige paraneoplastische Symptome (u.a. Polyzythämie, Hyperkalzämie, Hypertonie, Cushing -Syndrom, Galaktorrhö). Diagn.: Palpation, Sonographie (ggf. mit Feinnadelpunktion; s.a.[gesundheit.de]
  • Fieber , Müdigkeit Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust Krampfaderbruch des linken Hodens Blutarmut Wie stellt der Arzt die Diagnose? Meist wird der Tumor bei einer Ultraschalluntersuchung zufällig entdeckt.[netdoktor.at]
Gewichtsverlust
  • Weitere Symptome: Flankenschmerz, B-Symptomatik ( Fieber , Gewichtsverlust, Nachtschweiß).[medicoconsult.de]
  • Fieber, Gewichtsverlust, Appetitlosigkeit, Nausea), vielfältige paraneoplastische Symptome (u.a. Polyzythämie, Hyperkalzämie, Hypertonie, Cushing -Syndrom, Galaktorrhö). Diagn.: Palpation, Sonographie (ggf. mit Feinnadelpunktion; s.a.[gesundheit.de]
  • Fieber , Müdigkeit Appetitlosigkeit und Gewichtsverlust Krampfaderbruch des linken Hodens Blutarmut Wie stellt der Arzt die Diagnose? Meist wird der Tumor bei einer Ultraschalluntersuchung zufällig entdeckt.[netdoktor.at]
Anämie
  • Weitere, unspezifische Krankheitszeichen können sein: Flankenschmerz Gewichtsverlust Leistungsminderung Temperaturerhöhung Anämie Makrohämaturie Eine neuaufgetretene Varikozele , die auch bei Lageänderung in die Horizontale bestehen bleibt, weist auf[flexikon.doccheck.com]
  • Weiterhin Erhöhung der BSG , Anämie (evtl. sogar Polyzythämie ), Harnanalyse, Bestimmung von alkalischer Phosphatase , Kalzium und Kreatinin .[medicoconsult.de]
  • Allgemeine Symptome einer Krebserkrankung: deutlicher Gewichtsverlust innerhalb weniger Monate, Müdigkeit , Nachtschweiss , unklares Fieber Blutarmut ( Anämie ) Bei Metastasen je nach Lokalisation: Knochenschmerzen bei Knochenmetastasen, Husten oder Luftnot[sprechzimmer.ch]
Unwohlsein
  • Einige der möglichen Symptome, die in der Regel in fortgeschrittenen Stadien auftreten, sind: Hämaturie Flankenschmerzen Raumforderung Bauchschmerzen Weniger häufige Symptome sind: Bluthochdruck Gewichtsverlust Anämie Fieber Unwohlsein Rückenschmerzen[symptoma.com]
  • Beispiele sind: Fieber Müdigkeit, Erschöpfung, ständige Abgeschlagenheit verminderte Leistungsfähigkeit Gewichtsverlust Appetitlosigkeit allgemeines Unwohlsein Blutarmut hoher oder niedriger Blutdruck Darmbeschwerden Muskelschmerzen, Knochenschmerzen[lifeline.de]
Blässe
  • Einige der möglichen Symptome, die in der Regel in fortgeschrittenen Stadien auftreten, sind: Hämaturie Flankenschmerzen Raumforderung Bauchschmerzen Weniger häufige Symptome sind: Bluthochdruck Gewichtsverlust Anämie Fieber Unwohlsein Rückenschmerzen Blässe[symptoma.com]
  • Eventuell kommt es zu einer Anämie mit Müdigkeit , Haarausfall , Atembeschwerden bei Belastung und starker Blässe .[medlexi.de]
Bauchschmerz
  • Einige der möglichen Symptome, die in der Regel in fortgeschrittenen Stadien auftreten, sind: Hämaturie Flankenschmerzen Raumforderung Bauchschmerzen Weniger häufige Symptome sind: Bluthochdruck Gewichtsverlust Anämie Fieber Unwohlsein Rückenschmerzen[symptoma.com]
Rückenschmerz
  • Einige der möglichen Symptome, die in der Regel in fortgeschrittenen Stadien auftreten, sind: Hämaturie Flankenschmerzen Raumforderung Bauchschmerzen Weniger häufige Symptome sind: Bluthochdruck Gewichtsverlust Anämie Fieber Unwohlsein Rückenschmerzen[symptoma.com]
  • Im weit fortgeschrittenen Stadium mit Metastasen im Knochensystem sind auch Rückenschmerzen ein häufiges Symptom. Die Vielzahl unspezifischer Symptome ist irreführend und verzögert häufig die endgültige Diagnose.[eesom.com]
  • […] bei Nierenzellkrebsbehandlung Die häufigsten Nebenwirkungen bei dieser Indikation waren: generelle Schwäche oder Mangel an Energie (Schwächezustände), Husten, Übelkeit, Hautausschlag, Atemnot (Dyspnoe), Durchfall, Verstopfung, verminderter Appetit, Rückenschmerzen[arznei-news.de]
Flankenschmerz
  • Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Flankenschmerz, Blut im Urin und ein Tumor kann im Bauchraum oder an den Flanken getastet werden.[symptoma.com]
  • Weitere Symptome: Flankenschmerz, B-Symptomatik ( Fieber , Gewichtsverlust, Nachtschweiß).[medicoconsult.de]
  • Symptome können aus Hämaturie, Flankenschmerzen, einer tastbaren Raumforderung und Fieber unklarer Genese (FUO) bestehen. Allerdings sind die Symptome oft nicht vorhanden, sodass die Diagnose meist basierend auf Zufallsbefunden vermutet wird.[msdmanuals.com]
  • Leitsymptom: schmerzlose Hämaturie (meist Makrohämaturie); sog. klassische Trias eher selten: Hämaturie, Flankenschmerz, palpabler Tumor (in 10–15%); akute (linksseitige) Varikozele (infolge Verlegung der V. renalis bzw. spermatica; 3%).[gesundheit.de]
Hämaturie
  • Leitsymptom: schmerzlose Hämaturie (meist Makrohämaturie); sog. klassische Trias eher selten: Hämaturie, Flankenschmerz, palpabler Tumor (in 10–15%); akute (linksseitige) Varikozele (infolge Verlegung der V. renalis bzw. spermatica; 3%).[gesundheit.de]
  • Im Spätstadium kommt es oft zur spontan auftretenden, schmerzlosen Hämaturie. Bei Koagel-Bildung im Nierenbecken können Koliken auftreten. Weitere Symptome: Flankenschmerz, B-Symptomatik ( Fieber , Gewichtsverlust, Nachtschweiß).[medicoconsult.de]
  • Symptome können aus Hämaturie, Flankenschmerzen, einer tastbaren Raumforderung und Fieber unklarer Genese (FUO) bestehen. Allerdings sind die Symptome oft nicht vorhanden, sodass die Diagnose meist basierend auf Zufallsbefunden vermutet wird.[msdmanuals.com]

Diagnostik

Nierenzellkarzinomassoziierte paraneoplastische Syndrome können auftreten und sollten in der Abklärung beachtet werden [5]. Die Verwendung von bildgebenden Verfahren dient der Beurteilung des Tumors:

  • Computertomographie
  • Sonographie
  • Venographie
  • Arteriographie
  • Magnetresonanztomographie
  • Positronen-Emissions-Tomographie [5]

Das Differenzieren zwischen benignen und malignen Raufmorderungen der Niere kann schwierig sein. Häufig ist der Tumor bereits metastasiert, was in den weiteren Untersuchungen beachtet werden sollte. Folgende labormedizinische Untersuchungen sind notwendig:

  • Urinanalyse
  • Blutbild 
  • Leberfunktion
  • Nierenfunktion
  • Elektrolyte

Therapie

Mehr als 50% der Patienten, die mit Nierenzellkarzinom im Frühstadium diagnostiziert werden, werden geheilt. Der Ansatz der Behandlung wird durch die Größe und das Stadium des Tumors bestimmt. Der aktuelle Gesundheitszustand des Patienten, die Nierenfunktion und das Komplikationsrisiko müssen vor Therapiebeginn überprüft werden [5]. Die wichtigsten Behandlungsoptionen für Nierenzellkarzinom sind:

  • Chirurgie: Die chirurgische Resektion ist eine wirksame Behandlung für einen lokalisierten Tumor, wird aber auch bei metastasierter Erkrankung als palliative Therapie eingesetzt.
  • Immuntherapie: Eine Immuntherapie kann in der Behandlung der metastasierten Erkrankung zum Einsatz kommen.
  • Strahlentherapie: Strahlentherapie wird als palliative Therapie eingesetzt.
  • Verschiedene experimentelle Therapien stehen zur Verfügung [8].

Prognose

Das Nierenzellkarzinom ist eine führende Todesursache bei Männern. Eine Studie von Abdollah et al hat festgestellt, dass die Rate der Komplikationen, Transfusionen und Mortalität im Krankenhaus bei Patienten mit zytoreduktiver Tumornephrektomie höher war, als bei jenen, die mit einer Nephrektomie behandelt wurden. Das Risiko steigt auch bei älteren Patienten, Komorbidität und sekundären chirurgischen Verfahren. Eine Studie von Heng et al hat gezeigt, dass das progressionsfreie Überleben nach 3 und 6 Monaten das Gesamtüberleben bei Patienten mit metastasiertem Nierenzellkarzinom prognostiziert . Die Überlebensrate ist abhängig von Tumorstadium und Therapieansprechen. Wenn Nierenzellkarzinom in den frühen Stadien diagnostiziert wird, ist die Prognose gut. Die folgenden Faktoren gehen mit einer erhöhten Überlebensrate bei Patienten mit metastasierter Krankheit einher:

  • Ein langes krankheitsfreies Intervall zwischen Nephrektomie und dem Auftreten von Metastasen
  • Das Vorhandensein von ausschließlich Lungenmetastasen
  • Guter Allgemeinzustand
  • Entfernung des Primärtumors

Ätiologie

Die genaue Ursache des Nierenzellkarzinoms ist derzeit noch unklar. Es ist bekannt, dass viele prädisponierende Faktoren eine wichtige Rolle bei der Verursachung des Nierenzellkarzinoms spielen. Rauchen, Übergewicht, berufliche Exposition gegenüber Chemikalien, chronische Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern (NSAID) und bestimmte genetischen Erkrankungen sind die wichtigsten ursächlichen Faktoren.

Epidemiologie

Die Inzidenz des Nierenzellkarzinoms ist weltweit sehr unterschiedlich mit die höchsten Raten in Nordamerika und der Tschechischen Republik [2]. In den Vereinigten Staaten gibt es 64.000 neue Fälle und 14.000 Todesfälle pro Jahr [3]. Das Nierenzellkarzinom ist die siebthäufigste Krebserkrankung bei Männern. Statistiken zeigen, dass 50% der Patienten mit Nierenzellkarzinom innerhalb von 5 Jahren nach der Diagnose versterben [3] [4].Das Nierenzellkarzinom ist um 50% häufiger bei Männern als bei Frauen. Es tritt am häufigsten zwischen 60 und 80 Jahren auf, die mit einem Durchschnittsalter von 64 Jahren [5].

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Der Ursprung des Nierenzellkarzinoms ist in den meisten Fällen der proximale Tubulus. Es gibt mindestens vier erbliche Syndrome, die mit Nierenzellkarzinom [7] assoziiert sind:

  • Von Hippel-Lindau-Syndrom 
  • Hereditäres papilläres Nierenzellkarzinom 
  • Angeborenes Nierenkarzinom
  • Familiäres Nieren-Onkozytom in Verbindung mit Birt-Hogg-Dube-Syndrom

Prävention

Zwar gibt es keine festgelegten Richtlinien für die Prävention, jedoch kann die Vermeidung von ursächlichen Faktoren hilfreich sein. Einige dieser Faktoren sind Rauchen, Übergewicht und Exposition gegenüber toxischen Chemikalien. Patienten mit erworbener zystischer Nierenerkrankung, Dialyse oder Nierentransplantation und Patienten mit chronischer Hepatitis C sollten ungewöhnliche Symptome wie Blut im Urin oder Schmerzen beim Wasserlassen ihrem Arzt melden.

Zusammenfassung

Das Nierenzellkarzinom macht 80 bis 85 Prozent aller primären malignen Nierentumore aus. Es können mehrere Tumoren in einer Niere vorhanden sein und beide Nieren können betroffen sein. Es gibt verschiedene histologische Subtypen des Nierenzellkarzinoms, die die Form der Behandlung entscheiden. Das Vorliegen eines genetischen Syndroms sollte untersucht werden.

Die häufigsten Subtypen sind [1] [9]:

  • Klarzelliges Nierenzellkarzinom (70–80 %)
  • Papilläres Nierenzellkarzinom (10 %)
  • Chromophobzelliges Nierenzellkarzinom (5 %)

Patientenhinweise

Definition

Das Nierenzellkarzinom ist die häufigste Form von Nierenkrebs bei Erwachsenen und macht etwa 95% der Nierentumore aus.

Ursache

Rauchen, Übergewicht, berufliche Exposition gegenüber Chemikalien, chronische Anwendung von nichtsteroidalen Antirheumatika und einige genetische Erkrankungen sind die häufigsten ursächlichen Faktoren.

Symptome

Über 50 % der Tumoren werden zufällig im Rahmen von Untersuchungen aufgrund anderer Erkrankungen entdeckt, da sie keine Symptome verursachen. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Flankenschmerz, Blut im Urin und ein Tumor kann im Bauchraum oder an den Flanken getastet werden.

Diagnose

Die Diagnose erfolgt in der Regel durch eine Kombination von körperlicher Untersuchung, Labortests und Bildgebung. Die Bildgebung ist ein wichtiger Bestandteil, um die Ausbreitung zu erkennen und um die Behandlung zu planen.

Behandlung

Die meisten der frühen Fällen werden geheilt. Die Behandlung erfolgt je nach dem Stadium der Krankheit.

Quellen

Artikel

  1. Cheville JC, Lohse CM, Zincke H, Weaver AL, Blute ML. Comparisons of outcomes and prognostic features among histologic subtypes of renal cell carcinoma.Am J Surg Pathol, 2003 May;27(5):612-24 
  2. Chow WH, Dong LM, Devesa SS. Epidemiology and risk factors for kidney cancer. Nat Rev Urol 2010; 7:245
  3. Siegel R, Ma J, Zou Z, Jemal A. Cancer statistics, 2014. CA Cancer J Clin 2014; 64:9
  4. P. Lindblad. Department of Urology, Sundsvall Hospital, Sundsvall, Sweden. Scandinavian Journal of Surgery : SJS : Official Organ for the Finnish Surgical Society and the Scandinavian Surgical Society
  5. Schmidinger M, Vogl UM, Bojic M, Lamm W, Heinzl H, Haitel A, et al. Hypothyroidism in patients with renal cell carcinoma: blessing or curse?. Cancer. Feb 1 2011;117(3):534-44
  6. Renal Cell Carcinoma Author: Kush Sachdeva, MD; Chief Editor: Jules nlm.nih.gov/medlineplus/ency/article/000516.htm 
  7. Yi-Bin Chen, MD, Leukemia/Bone Marrow Transplant Program, Massachusetts General Hospital. Also reviewed by David Zieve, MD, MHA, Isla Ogilvie, PhD, and the A.D.A.M. Editorial team.
  8. Siegel R, Ward E, Brawley O, Jemal A. Cancer statistics, 2011: The impact of eliminating socioeconomic and racial disparities on premature cancer deaths. CA Cancer J Clin 2011; 61:212.

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