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Reizdarmsyndrom

Irritable-Bowel-Syndrom

Das Reizdarmsyndrom (Reizkolon, Colon irritabile) ist eine häufige funktionelle Darmerkrankung. Die Prävalenz liegt bei etwa 10 bis 20%.


Symptome

Patienten mit Reizdarmsyndrom klagen in der Regel über die folgenden Symptome:

  • Kolikartige Bauchschmerzen: Patienten mit Reizdarmsyndrom leiden unter akuten, kolikartigen Schmerzen im Unterbauch. Dieser Schmerz wird oft durch Stuhlgang erleichtert.
  • Veränderte Stuhlgewohnheiten: Sowohl Obstipation, als auch Diarrhoe können in den Patienten mit Reizdarmsyndrom auftreten, wobei meist ein Symptom überwiegt. 
  • Blähungen: Blähungen und Gefühl des Aufgeblähtseins sind häufig und nehmen typischerweise während des Tages zu.
  • Weitere Symptome: Patienten des Reizdarmsyndroms können von sexuellen Funktionsstörungen, gesteigertem Harndrang und Dysurie berichten. Weitere unspezifische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen.
Schmerz
  • Je nach Charakter der Schmerzen und der Stuhlgewohnheiten spricht man auch vom spastischen Kolon.[de.wikipedia.org]
  • Patienten mit Reizdarmsyndrom klagen in der Regel über die folgenden Symptome: Kolikartige Bauchschmerzen: Patienten mit Reizdarmsyndrom leiden unter akuten, kolikartigen Schmerzen im Unterbauch. Dieser Schmerz wird oft durch Stuhlgang erleichtert.[symptoma.com]
  • Gründe hierfür könnten die unterschiedliche genetische Ausstattung sein, die hormonelle Regulation des Histaminabbaus, die unterschiedliche Perzeption von Schmerz etc.[mein-allergie-portal.com]
  • Bei leichten Schmerzen helfen Selbsthilfemaßnahmen, bei starken Schmerzen helfen Antidepressiva, die durch Erhöhung der Schmerzschwelle den Schmerz lindern.[apotheken.de]
Bauchschmerz
  • Fehlzeiten am Arbeitsplatz sind bei Patienten aufgrund von starken Bauchschmerzen und veränderten Stuhlgewohnheiten häufiger. Es ist keine spezifische Ursache für die Entwicklung des Reizdarmsyndroms bekannt.[symptoma.com]
  • Bauchschmerzen Reizdarmsyndrom? Die Symptome Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden können unterschiedliche Ursachen haben.[doktorweigl.de]
  • Buscopan lindert die beim Reizdarmsyndrom auftretenden Bauchschmerzen und -krämpfe durch Entspannung der Muskulatur der Bauchorgane.[buscopan.de]
  • Die Jüngeren bis etwa zehn Jahre klagten häufiger über wiederkehrende Bauchschmerzen. Schätzungen zufolge sind etwa 20 Prozent der "Bauchschmerz-Kinder" vom Reizdarmsyndrom betroffen.[t-online.de]
Diarrhoe
  • Dies ist häufiger bei Frauen und bei den Patienten, bei denen die Erkrankung überwiegend durch Diarrhoe gekennzeichnet ist.[symptoma.com]
  • : Reizdarmsyndrom ohne Diarrhoe Reizdarmsyndrom o.n.A.[amboss.com]
  • Der Stuhlgang kann im Sinne einer Obstipation oder Diarrhoe verändert sein.[flexikon.doccheck.com]
  • Man kann das Reizdarmsyndrom wie folgt einteilen: Reizdarmsyndrom mit Bauchschmerzen und Obstipation (Verstopfung) und/oder Diarrhoe (Durchfall), bei 80 % der Fälle Reizdarmsyndrom mit schmerzloser Diarrhoe (Durchfall), bei 20 % der Fälle Die Leitsymptome[hausarzt-wien.com]
  • .- Reizdarmsyndrom Colon irritabile Irritables Kolon Reizkolon K58.0 Reizdarmsyndrom mit Diarrhoe K58.9 Reizdarmsyndrom ohne Diarrhoe Reizdarmsyndrom o. n. A.[de.wikipedia.org]
Sodbrennen
  • Weitere unspezifische Symptome sind Übelkeit, Erbrechen und Sodbrennen. Die Diagnose des Reizdarmsyndroms wurde früher als eine Ausschlussdiagnose betrachtet, jedoch ist diese Meinung nicht mehr gültig.[symptoma.com]
  • Auch Sodbrennen , Rückenschmerzen und Schlafstörungen können unter anderem Symptome des Reizdarmsyndroms sein. Für die Behandlung des Reizdarmsydroms gibt es keine Standardtherapie.[vitanet.de]
  • Zwar empfinden viele Patienten diese Beschwerden als Sodbrennen oder als erhöhten Druck, bei einer Messung des pH-Wertes kann dann aber oft keine Übersäuerung festgestellt werden und auch eine manometrische Störung lässt sich häufig nicht nachweisen.[mein-allergie-portal.com]
  • „Manchmal hatte ich so starke Darmgeräusche, dass es mir peinlich war, unter Menschen zu gehen; manchmal heftiges Sodbrennen, vor allem wenn ich etwas mehr gegessen hatte“, so Verena.[omni-biotic.com]
  • Darüber hinaus können Beschwerden wie Sodbrennen , Übelkeit, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Rückenschmerzen oder depressive Verstimmungen auftreten. Wenn Fieber, Gewichtsverlust oder Blut im Stuhl hinzukommen, muss unbedingt ein Arzt aufgesucht werden.[leading-medicine-guide.de]
Meteorismus
  • Zwar wurden wünschenswerterweise in der Regel chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED) und auch Stenosen (Darmverengungen), Verwachsungen und Meteorismus , um nur einige zu nennen, im Vorfeld ausgeschlossen.[mein-allergie-portal.com]
  • […] schmerzloser Diarrhoe (Durchfall), bei 20 % der Fälle Die Leitsymptome des Reizdarmsyndroms sind: Rezidivierende – wiederkehrende – Schmerzen im Unterbauch Veränderte Stuhlgewohnheiten wie ein Abwechseln von Obstipation (Verstopfung) und Diarrhoe (Durchfall) Meteorismus[hausarzt-wien.com]
  • Es ist eine funktionelle Darmstörung, die mit krampfartigen oder stechenden Bauchschmerzen, Blähbauch (Meteorismus), Durchfall oder Verstopfung (Bewegungsstörungen des Dickdarms und Störungen der Sekretion, z. B.[laves-pharma.de]
  • Es ist gekennzeichnet durch Schmerzen im unteren Abdomen, eine gestörte Defäkation (Obstipation und/oder Diarrhö) und Meteorismus bei fehlenden strukturellen (z. B. chronisch entzündliche Darmerkrankungen) und biochemischen (z. B.[deutsche-apotheker-zeitung.de]
  • Typ IV (Meteorismus): Dieser Reizdarm-Typ hat in erster Linie mit starken Blähungen und krampfartigen Schmerzen zu kämpfen. Die Psyche nimmt ebenfalls Einfluss auf den Darm.[iberogast.de]
Flatulenz
  • Mensch in Deutschland leidet unter abdominellen Beschwerden wie Obstipation, Diarrhoe, Blähbauch und Flatulenz und überwiegend sind Frauen betroffen.[mein-allergie-portal.com]
  • Insbesondere wenn Blähungen (Flatulenz) und weicher Stuhl im Vordergrund stehen, wäre auch die Abklärung einer möglichen Milchzuckerunverträglichkeit ( Laktoseintoleranz ) oder einer Fruchtzuckerunverträglichkeit sinnvoll.[ik-h.de]
  • Auch weicher Stuhl, Flatulenz oder wässrige Durchfälle sind bei Dünndarmbeteiligung möglich.[mein-allergie-portal.com]
  • […] wechselnder Art (zu fester oder zu weicher Stuhl, stückchenhaft, groß, schleimig) Stark unangenehmer Geruch bei Stuhlgang Gefühl der nicht vollständigen Darmentleerung nach Toilettenbesuch Aufgeblähtes Abdomen (Luftansammlung im Darm, Meteorismus) Blähungen (Flatulenzen[gastroenterologie-berlin-mitte.de]
  • Übelkeit, Bauchschmerzen, Völlegefühl, Blähungen, Stuhlunregelmäßigkeiten sowie das Gefühl der unvollständigen Darmentleerung, verstärkte Flatulenz (Abgang von Darmwinden), Darmgeräusche, erkennbarer Schleim beim Stuhlgang, Reizblase oder häufiger Harndrang[infomedizin.de]

Diagnostik

Die Diagnose des Reizdarmsyndroms wurde früher als eine Ausschlussdiagnose betrachtet, jedoch ist diese Meinung nicht mehr gültig. Die Diagnose beruht auf der Anamnese, der allgemeinen körperlichen Untersuchung, Laboruntersuchungen und Bildgebung [6]. Die Ergebnisse im allgemeinen Anamnese und körperlichen Untersuchung zeigen häufig Eisenmangelanämie. Gewichtsverlust ist auch ein häufiges Merkmal. Eine Familienanamnese von gastrointestinalen Störungen, einschließlich Zöliakie, entzündlichen Darmerkrankungen und kolorektalem Karzinom, ist oft vorhanden. Die folgenden Untersuchungen sind notwendig, um die Diagnose zu bestätigen.

Labormedizinische Untersuchungen

  • Blutbild, um Anämie, Entzündungen und Infektionen auszuschließen.
  • Elektrolyte können Elektrolytstörungen, Dehydrierung und Stoffwechselstörungen zeigen.
  • Stuhluntersuchungen werden durchgeführt, um eine Infektion als Ursache auszuschließen.

Abhängig von der Anamnese können bei Reizdarmsyndrom auch folgende Untersuchungen indiziert sein:

  • Wasserstoffatemtest zum Ausschluss von Laktoseintoleranz, Fruktosemalabsorption und Dünndarmfehlbesiedlung
  • Gewebe-Transglutaminase-Antikörper-Test
  • Schilddrüsenfunktionstest
  • Blutsenkungsgeschwindigkeit (BSG)
  • C-reaktives Protein (CRP)

Bildgebung und andere Untersuchungen

  • Kontrastmitteluntersuchungen des oberen Magen-Darm-Trakts, um Obstruktionen oder entzündliche Erkrankungen wie Morbus Crohn auszuschließen
  • Computertomographie, um Tumore, Obstruktionen und Pankreaserkrankungen festzustellen
  • Sigmoidoskopie 
  • Kolonoskopie, um Polypen oder Karzinome auszuschließen [7]
Kolitis
  • Eine weitere Ursache für das Reizdarmsyndrom ist die Anfälligkeit des Dickdarms gegenüber den verschiedenen Störfaktoren, die als Folge einer zurückgebliebenen infektiösen oder parasitären Kolitis auftreten.[experto.de]
  • So ließe sich ein Krankheitsbild ermitteln, das man nicht sieht, die mikroskopische Kolitis, das „Syndrom der wässrigen Durchfälle“. Findet sich bei der Endoskopie das Bakterium ein Helicobacter pylori, kann dies einfach behandelt werden.[mein-allergie-portal.com]
  • Andere Begriffe für das Reizdarmsyndrom sind irritables Kolon, Reizkolon, chronisch-spastisches Kolon, Kolonneurose, Colitis mucosa oder neurogene muköse Kolitis. Die Beschwerden gehen überwiegend vom Dickdarm (Colon) aus.[ugb.de]
  • WIE SICH DAS REIZDARMSYNDROM ANFÜHLT Das Reizdarmsyndrom war früher unter „Kolitis“ und anderen Namen bekannt. Diese Krankheit betrifft Patienten aller Altersgruppen, oft auch junge Erwachsene und insbesondere Frauen .[royalqueenseeds.de]
  • Eine Reizdarmdiagnose setze voraus, dass wichtige Differenzialdiagnosen wie die mikroskopische Kolitis, die chologene Diarrhö, die chronisch entzündliche Darmerkrankung wie auch das kolorektale Karzinom sicher ausgeschlossen wurden, erklärte der Gastroenterologe[aerztezeitung.de]

Therapie

Die Therapie von Reizdarmsyndrom umfasst diätetische Maßnahmen und psychologische Unterstützung.

Diätetische Maßnahmen

  • Ballaststoffreiche Ernährung 
  • Ausreichende Wasserzufuhr ist notwendig
  • Vermeidung von Koffein wird empfohlen
  • Hülsenfrüchte, Kohlgemüse, Zwiebeln, Knoblauch, etc. sollte vermieden werden, um Blähungen zu begrenzen
  • Lactose und/oder Fructose sollten nur eingeschränkt aufgenommen werden 
  • Glutenfreie Diät kann von Vorteil sein [8]

Medikamente

  • Alosetron [9] [10]
  • Anticholinergika (wie Dicyclomin)
  • Antidiarrhoika (wie Loperamid)
  • Trizyklische Antidepressiva (wie Amitriptylin)
  • Antibiotika (wie Rifaximin)

Prognose

Die Lebenserwartung der Patienten mit dieser Erkrankung unterscheidet sich nicht von der gesunden Bevölkerung. Weibliche Patienten haben eine erhöhte Wahrscheinlichkeit, extrauterine Schwangerschaften und Fehlgeburten zu erleiden. Die Lebensqualität ist ebenfalls betroffen. Fehlzeiten am Arbeitsplatz sind bei Patienten aufgrund von starken Bauchschmerzen und veränderten Stuhlgewohnheiten häufiger.

Ätiologie

Es ist keine spezifische Ursache für die Entwicklung des Reizdarmsyndroms bekannt. Darminfektionen können zur Genese der Erkrankung in der Mehrzahl der Fälle beitragen. Eine Studie hat gezeigt, dass die Verbreitung des Reizdarmsyndroms bei Patienten mit Darmentzündung durch Giardia lamblia 46,1% beträgt, im Gegensatz zu nur 14% bei der Kontrollgruppe [1].

Das Reizdarmsyndrom tritt auch familiär gehäuft auf, sodass davon auszugehen ist, dass genetische Faktoren auch eine prädisponierende Rolle spielen. Prädisponierende Faktoren sind auch entzündliche Prozesse wie Nahrungsmittelunverträglichkeit, Mangel an Ballaststoffen in der Ernährung und Veränderungen in der Darmflora [2] [3]. Angst, übermäßige Sorge und physischer oder sexueller Missbrauch scheinen ebenfalls beteiligt zu sein.

Epidemiologie

Das Reizdarmsyndrom betrifft sowohl Männer, als auch Frauen und tritt am häufigsten bei Personen zwischen 30 und 50 Jahren auf. In den westlichen Ländern ist das Verhältnis Frauen:Männer 2:1. Epidemiologischen Daten aus den Vereinigten Staaten zeigen, dass etwa 5 bis 9% der Männer und 14 bis 24% der Frauen betroffen sind. Die globale Inzidenz von Reizdarmsyndrom wird auf 1-2% geschätzt, während die Prävalenz bei etwa 10 bis 20% liegt. Die Prävalenz ist ähnlich in der weißen und schwarzen Bevölkerung, aber niedriger bei Personen spanischer Abstammung.

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Die Pathogenese des Reizdarmdyndroms umfasst mehrere Komponenten:

  • Veränderte gastrointestinale Motilität: Die Aktivität des Darms ist gestört, was eine veränderte gastrointestinale Motilität des Dünn- und Dickdarms zu Folge hat.
  • Viszerale Hyperalgesie: Es gibt scheint eine Überempfindlichkeit des Darm zu bestehen, vor allem bei schneller Ausdehnung. Dies ist häufiger bei Frauen und bei den Patienten, bei denen die Erkrankung überwiegend durch Diarrhoe gekennzeichnet ist.
  • Psychopathologie: Es gibt keinen bekannten Zusammenhang zwischen psychiatrischen Störungen und der Pathogenese des Reizdarmsyndroms. Jedoch sind Betroffene sehr anfällig für die Entwicklung von Depression, Angst und Panikstörung. Diese Patienten berichten häufig von Selbstmordversuchen [4].
  • Mikroskopische Entzündung: Entzündung sowohl des Dickdarms als auch des Dünndarms, kann bei Reizdarmsyndrom [5] vorhanden sein. Die Anzahl der Lymphozyten und enteroendokrinen Zellen im Darm ist ebenfalls erhöht. Letztere sondern Serotonin ab, dessen Wirkung Diarrhoe verursacht.

Prävention

Es gibt keine Richtlinien für die Prävention von Reizdarmsyndrom.

Zusammenfassung

Nach den Rom-II-Konsensus-Kriterien kann ein Reizdarmsyndrom diagnostiziert werden, wenn innerhalb der letzten 12 Monate mindestens 12 Wochen, die nicht in Folge sein müssen, abdominelle Schmerzen oder Unwohlsein mit mindestens zwei der folgenden Eigenschaften auftraten:

  • Erleichterung bei der Darmentleerung
  • Änderung der Stuhlfrequenz
  • Änderung der Stuhlkonsistenz

Weitere Symptome wie schleimiger Stuhl, abnorme Stuhlhäufigkeit oder abnorme Stuhlkonsistenz können die Diagnose unterstützen.

Patientenhinweise

Das Reizdarmsyndrom, auch als Reizkolon, Colon irritabile oder nervöser Darm bekannt, ist eine häufige Erkrankung, bei der die Funktion des Darms gestört ist. Die genaue Ursache des Reizdarmsyndromes ist derzeit unklar. Typische Symptome der Krankheit sind:

Die Therapie erfolgt meist mittels spezieller Diät und mit Medikamenten, die den jeweiligen Beschwerden angepasst werden.

Quellen

Artikel

  1. Wensaas KA, Langeland N, Hanevik K, Morch K, Eide GE, Rortveit G. Irritable bowel syndrome and chronic fatigue 3 years after acute giardiasis: historic cohort study. Gut. Feb 2012;61(2):214-219.
  2. Shepherd SJ, Parker FC, Muir JG, Gibson PR. Dietary triggers of abdominal symptoms in patients with irritable bowel syndrome: randomized placebo-controlled evidence. Clinical gastroenterology and hepatology : the official clinical practice journal of the American Gastroenterological Association. Jul 2008;6(7):765-771.
  3. Kassinen A, Krogius-Kurikka L, Makivuokko H, et al. The fecal microbiota of irritable bowel syndrome patients differs significantly from that of healthy subjects. Gastroenterology. Jul 2007;133(1):24-33.
  4. Miller V, Hopkins L, Whorwell PJ. Suicidal ideation in patients with irritable bowel syndrome. Clinical gastroenterology and hepatology : the official clinical practice journal of the American Gastroenterological Association. Dec 2004;2(12):1064-1068.
  5. Bercik P, Verdu EF, Collins SM. Is irritable bowel syndrome a low-grade inflammatory bowel disease? Gastroenterology clinics of North America. Jun 2005;34(2):235-245, vi-vii.
  6. Spiegel BM, Farid M, Esrailian E, Talley J, Chang L. Is irritable bowel syndrome a diagnosis of exclusion?: a survey of primary care providers, gastroenterologists, and IBS experts. The American journal of gastroenterology. Apr 2010;105(4):848-858.
  7. Brandt LJ, Chey WD, et al. An evidence-based position statement on the management of irritable bowel syndrome. The American journal of gastroenterology. Jan 2009;104 Suppl 1:S1-35.
  8. Biesiekierski J, Newnham, ED, Irving, PM, Barrett, JS, Haines, M, Doecke, JD, et al. Gluten causes gastrointestinal symptoms in subjects without celiac disease. The American journal of gastroenterology. 2011;106(3):508-514.
  9. Thumshirn M, Coulie B, Camilleri M, Zinsmeister AR, Burton DD, Van Dyke C. Effects of alosetron on gastrointestinal transit time and rectal sensation in patients with irritable bowel syndrome. Alimentary pharmacology & therapeutics. Jul 2000;14(7):869-878.
  10. Bardhan KD, Bodemar G, Geldof H, et al. A double-blind, randomized, placebo-controlled dose-ranging study to evaluate the efficacy of alosetron in the treatment of irritable bowel syndrome. Alimentary pharmacology & therapeutics. Jan 2000;14(1):23-34.

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Zuletzt aktualisiert: 2018-06-21 15:15