Toxoplasmose

Die Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, welche durch den protozooischen Parasiten Toxoplasma gondii verursacht wird. Vor allem in der Schwangerschaft kann die Erkrankung zu schweren Komplikationen führen. Bei gesunden, immunkompetenten Menschen verläuft die Infektion meistens asymptomatisch.

Toxoplasmose ist auf infektiöse Prozesse zurückzuführen.

Symptome

Asymptomatische Lymphadenopathie ist das übliche Symptom. Die zervikalen und subokzipitalen Lymphknoten sind meist beteilig. Fieber, Unwohlsein und generalisierte Hautausschläge werden ebenfalls berichtet. Das klinische Bild ist sehr ähnlich der infektiösen Mononukleose. Neurologische Symptome, die auftreten können, sind Nackensteifigkeit und Kopfschmerzen. Makulopapulöse Hautausschläge können ebenfalls vorhanden sein. Eine akute fieberhafte Erkrankung mit Ausschlag und Hepatosplenomegalie, Uveitis, Chorioretinitis und Myokarditis ist ebenfalls möglich.

In einem immunsupprimierten Patienten sind febrile und neurologische Symptome [7] sehr prominent. Bei Personen, die an AIDS erkrankt sind, tritt die Krankheit besonders im Zentralnervensystem auf, wo sie Nekrose, Vaskulitis, Blutungen, Ödeme und Entzündungen verursacht. Patienten sind oft schläfrig, desorientiert und verwirrt, Krampfanfälle können auftreten [8]. Konnatale Toxoplasmose führt zu Hydrocephalus, intrazerebraler Verkalkung und Chorioretinitis. Tremor, Nystagmus, Microopthalmie und Pneumonie können ebenfalls vorhanden sein. Weitere Komplikationen bei infizierten Säuglingen sind geistige Retardierung, spastische Paraplegie und Epilepsie [9].

Diagnostik

Viele Fälle von Toxoplasmose bleiben unentdeckt, wenn der Patient zeigt keine Anzeichen und Symptome zeigt. Häufig ist es ein Zufallsbefund sein. Serologische Tests sind unerlässlich in der Diagnose von erworbenen Infektionen [10]. Die körperliche Untersuchung zeigt vor allem zervikale und subokzipitale Lymphadenopathie. Besonders der Befall der subokzipitalen Lymphknoten ist charakterisitsch. Vergrößerte Milz oder Leber können tastbar sein. Der Patient kann febril sein und schwach erscheinen.

Die Labortests sind unspezifisch. Lymhozytose und atypische Lymphozyten zu sehen sind. Eine leichte Erhöhung der Transaminasen kann vorkommen. Die Diagnose basiert auf dem Nachweis von IgM-Antikörpern [11]. Serologische Tests sind die einzige praktische Methode zur Diagnose von Toxoplasmose. Nach der akuten Infektion werden IgG-Antikörper positiv und können lebenslang nachgewiesen werden. Magnetresonanztomographie kann durchgeführt werden, um die Hirnläsionen bei neurologischer Beteiligung zu beobachten.

Therapie

Die meisten Fälle erfordern keine Behandlung, da die Krankheit bei normaler Immunität selbstlimitierend ist. Im Falle der Persistenz der Symptome mehr als 2 Wochen, oder bei jeder Komplikation, sollte eine Behandlung begonnen werden. Pyrimethamin (25-50 mg/d) und Sulfadiazin (4g/d) werden zusammen gegeben. Die Therapie sollte für 2 Wochen bis zu einen Monat fortgesetzt werden. Spiramycin ist eine Option für die Behandlung während der Schwangerschaft, auf die Gabe von Folinsäure ist zu achten [12]. Laboruntersuchungen sind notwendig. um das Ansprechen auf die Behandlung zu beurteilen. Steroide können nützlich bei der okulären Toxoplasmose sein.

Prognose

Die Prognose ist ausgezeichnet mit vollständiger Genesung bei immunkompetenten Personen. 80-90% der Fälle genesen und haben keine Komplikationen. Die Prognose bei Säuglingen mit Toxoplasmose ist variabel. Sie hängt von dem Monat ab, in dem der Fötus infiziert wird, und der Schwere der Infektion. Verlauf und Reaktion auf die Behandlung bestimmen ebenfalls die Prognose. Toxoplasmose im ersten Trimenon hat eine schlechte Prognose mit körperlichen und geistigen Fehlbildungen, bis hin zur Fehlgeburt. Bei immunsupprimierten Patienten ist rasche Diagnose und Behandlung besonders wichtig.

Ätiologie

Der Erreger dieser Infektionskrankheit ist der intrazelluläre Parasit Toxoplasma gondii. Der Endwirt ist die Katze in deren Darm die Fortpflanzung stattfindet [2]. Dabei entstehen die Oozysten, die über den Kot ausgeschieden werden und wiederum von anderen Wirten aufgenommen werden. Der Mensch dient als Zwischenwirt.

Meist kommt es zu einer Ansteckung auf folgenden Wegen:

  • Kontakt mit Katzenkot: Berührungen können bei der Gartenarbeit oder bei Grabarbeiten auftreten.
  • Konsum von rohem Fleisch: Hauptsächlich Schweinefleisch und Lammfleisch sind befallen. An bestimmten Orten ist es üblich, rohes Schweine- oder Lammfleisch zu essen. Milchprodukte, die nicht pasteurisiert werden, können auch diese Infektion übertragen.
  • Verzehr von Obst und Gemüse: Rohes und ungewaschenes Obst und Gemüse, kann mit diesem Parasiten infiziert sein.
  • Umgang mit rohem Fleisch oder Verwendung von Küchenutensilien mit Oozysten kontaminiert sind.
  • Diaplazentare Übertragung

Die genaue Route der Übertragung der Toxoplasmose ist noch nicht vollständig geklärt [3].

Epidemiologie

Toxoplasmose tritt bei Warmblütern weltweit auf. Eine Infektion des Menschen ist häufig, aber bleibt meist asymptomatisch. Toxoplasmose ist in tropischen Ländern mit einem heißen und feuchten Wetter [4] häufig. Etwa 25-30% der Bevölkerung sind mit Toxoplasmose infiziert, wobei dies nicht nachgewiesen werden kann, da meist keine klinischen Manifestationen vorhanden sind. Die Hauptübertragungswege sind Lebensmittel, Tier auf den Menschen und die Mutter auf das Kind. Die Prävalenz variiert zwischen verschiedenen Ländern und Regionen.

Geschlechtsverteilung
Altersverteilung

Pathophysiologie

Der Endwirt dieser intrazellulären Parasiten ist die Katze. In den Darmepithelzellen erfolgt die geschlechtliche Vermehrung, anschließend entstehen Oozysten, die mit dem Kot ausgeschieden werden. Nach der Sporulation, die abhängig von Temperatur und Luftfeuchtigkeit 2 bis 4 Tage dauert, entwickelt sich die sporulierte Oozyste. Diese werden oral von Zwischenwirten, wie Schaf, Schwein, Rind oder Mensch aufgenommen. In diesen Zwischenwirten findet eine ungeschlechtliche Vermehrung mit Bildung der Trophozoiten statt [5]. Anschließend bilden sich Gewebszysten. Wenn Katzen rohes Fleisch, das Zysten enthält, aufnehmen, schließt sich der Kreislauf. Der Mensch kann sich auch infizieren, wenn er rohes Fleisch direkt von Zwischenwirten aufnimmt.

Histologisch besteht eine akute Entzündungsreaktion mit Nekrose. Mononukleäre Infiltrate sind vorhanden. In Lymphknoten ist charakteristische Hyperplasie von Follikeln, die von zahlreichen Makrophagen umgeben sind, vorhanden. In den Augen können multifokale granulomatöse Läsionen mit Chorioretinitis und Iridozyklitis beobachtet werden [6].

Prävention

Prävention beinhaltet im Wesentlichen die Verringerung der Chancen der Einnahme des Parasiten. Hygiene sollte beibehalten werden, vor allem im Umgang mit rohem Fleisch sollten die Hände regelmäßig gewaschen werden. Obst und Gemüse sollte vor dem Verzehr gründlich gewaschen werden. Katzen sollte abgepacktes Futter angeboten werden. Kontakt mit wilden Katzen ist zu vermeiden. Alle Milchprodukte müssen vor Konsumation ordnungsgemäß pasteurisiert werden. Schwangere Frauen sollten zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und den Kontakt mit Katzenstreu vermeiden. Schwangere Frauen, die mit diesem Parasiten infiziert werden, sollten die Behandlung sofort beginnen, um das Risiko zu minimieren. Es steht zur Zeit kein Impfstoff für die Prävention zur Verfügung.

Zusammenfassung

Die Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die durch Toxoplasma gondii, ein intrazelluläres Protozoon, das für seinen Lebenszyklus als Endwirt Katzen erfordert und dessen Zwischenwirte Schafe, Rinder, Mäuse, Schweine oder Menschen sind, verursacht wird. Infektionen die bei Menschen auftreten, sind entweder angeboren oder entstehen durch Ingestion von Lebensmitteln, die mit Toxoplasma gondii Oozysten kontaminiert sind oder Kontakt mit Katzenkot oder rohem Fleisch. Toxoplasmose erzeugt ein Krankheitsbild, das der infektiösen Mononukleose ähnlich ist [1].

Klinische Manifestationen treten nur in bestimmten Fällen, vor allem bei immunsupprimierten Patienten, auf. Toxoplasmose die in jungem Alter erworben wird, kann lebenslang asymptomatisch bleiben und eine Zufallsdiagnose sein. Toxoplasmose verursacht ein grippeähnliches Krankheitsbild vor allem bei schwangeren Frauen, Säuglingen und immunsupprimierten Personen. Eine Behandlung ist oft nicht erforderlich, wenn die Person gesund ist und eine gute Immunität aufweist. Da es sich um eine Infektionskrankheit handelt, ist der beste Ansatz die Prävention.

Patientenhinweise

Toxoplasmose ist eine Infektion durch den Parasiten Toxoplasma gondii. Dies ist eine der häufigsten Parasiteninfektionen weltweit. Die Erkrankung entsteht durch Kontakt mit Katzenkot oder Verzehr von rohem Fleisch, das diese Parasiten enthält. Die Infektion verursacht häufig keine Symptome und ist in der Regel selbstlimitierend. Während der Schwangerschaft kann diese Infektion auf das Baby übertragen werden, was zu schweren Komplikationen führen kann.

Die wichtigsten Symptome sind milde grippeähnliche Beschwerden mit Müdigkeit und Schwäche. Es können geschwollene Lymphknoten auftreten. Bei geschwächtem Immunsystem können stärker ausgeprägte Symptome wie eine geschwollene Leber oder Milz entstehen. Schwangere Frauen sollten sofort bei Verdacht auf Kontakt mit den Parasiten einen Arzt aufsuchen.

Zur Diagnose werden Blutproben durchgeführt, um Antikörper zu erfassen. In Abhängigkeit von der Schwere der Infektion, wird die Behandlung gestartet. Der beste Ansatz eine Infektion mit Toxoplasma gondii zu verhindern ist Prävention, rohes Fleisch sollte vermieden werden, die Hände sollten nach dem Umgang mit rohem Fleisch sorgfältig gewaschen werden, Obst und Gemüse sollten sorgfältig vor dem Verzehr gewaschen werden und Kontakt mit wilden Katzen sollte besonders in der Schwangerschaft vermieden werden.

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Quellen

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