66 mögliche Ursachen für Immunsuppression in USA

  • Kaposi-Sarkom

    Zu den Kofaktoren gehören nach bisherigen Erkenntnissen Immunsuppression, Umweltfaktoren sowie oxidativer und nitrosativer Stress. … Das gilt insbesondere, wenn aus der Anamnese eine Immunsuppression bekannt ist, sei diese durch ein HIV-Infektion oder iatrogen verursacht. … Ist die Diagnose gestellt, sollten die Patienten auf eine eventuell bestehende Immunsuppression untersucht werden, insofern diese nicht bereits in der Anamnese angegeben wurde … [1] [2]

  • Orale Haarleukoplakie

    Daher kann die orale Haarleukoplakie unter antiretroviraler Therapie oder entsprechender Therapie der Immunsuppression zurückgedrängt werden oder verschwinden.[3]

  • Diskoider Lupus erythematodes

    Hochgradige DLE können mit einer Immunsuppression mit Glucocorticoiden angegangen werden.[4]

  • Harnwegsinfektion

    Ebenso sollten Patienten mit Immunsuppression, Harnabflusshindernissen oder Patienten vor TURP behandelt werden. … Als kompliziert gelten Harnwegsinfekte bei Patienten, bei denen die Entstehung begünstigt wird, beispielsweise durch eingeschränkte Abwehrkräfte bei Immunsuppression oder … [5]

  • Malignes Melanom

    Als Risikofaktoren gelten: Hellhäutigkeit, rote und blonde Haare, helle Augenfarbe (Typ I und II) Hohe Zahl melanozytärer Nävi (> 50) Mehrere atypische melanozytäre Nävi Immunsuppression … Höger: Hauttumoren im Kindesalter. frühere maligne Erkrankung Hellhäutigkeit, rote und blonde Haare, helle Augenfarbe hohe Zahl gewöhnlicher melanozytärer Nävi (Muttermale) Immunsuppression[6] [7]

  • Exanthema subitum

    Nach Abklingen der akuten Infektion überdauert (persistiert) das Virus im Wirtsorganismus und kann bei schwerster Immunsuppression (beispielsweise Knochenmarktransplantation … [8]

  • Erythrasma

    Prädisponierende Faktoren sind starke Schweißbildung bzw. lokale Hyperhidrosis, Adipositas, Diabetes mellitus oder Immunsuppression (z.[9]

  • Aspergillose

    Patienten mit einer ausgeprägten Neutropenie < 500/µl, welche zumeist Folge einer Chemotherapie ist, oder im Rahmen eines Multiplen Myeloms, sowie auch bei therapeutischer Immunsuppression[10]

  • Dermatomyositis

    Die Therapie besteht in einer Immunsuppression durch Corticosteroide (zum Beispiel Prednisolon) Zytostatika (zum Beispiel Methotrexat) Immunsuppressiva (zum Beispiel Ciclosporin … [11]

  • Oroyafieber

    Es folgt eine Phase ausgeprägter Immunsuppression, die ohne Antibiotikagabe früher, vor allem wegen Sekundärinfektionen, meist tödlich verlief.[12]

Weitere Symptome

Referenzen

  1. Kaposi-Sarkom, Symptoma
  2. Kaposi-Sarkom, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  3. Haarleukoplakie, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  4. Diskoider Lupus erythematodes (Tiermedizin), Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  5. Harnwegsinfekt, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  6. Malignes Melanom, Symptoma
  7. Malignes Melanom, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  8. Drei-Tage-Fieber, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  9. Erythrasma, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  10. Aspergillose, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  11. Dermatomyositis, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0
  12. Oroya-Fieber, Wikipedia, CC-BY-SA-3.0